InformationenEntscheidungshilfe: Beckenendlage: Äußere Wendung – ja oder nein?

Entscheidungshilfe: Beckenendlage: Äußere Wendung – ja oder nein?

Erstellt am: 29.07.2026· Nächstes Update: 2029

Einleitung

Entscheidungshilfe: Beckenendlage: Äußere Wendung – ja oder nein?

unterstützen bei medizinischen Fragen wie: Soll ich mich operieren lassen? Welches Medikament kommt infrage? Was passiert, wenn ich auf eine Behandlung verzichte?

fassen die wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten übersichtlich zusammen. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Aber sie können dabei helfen, offene Fragen mit der Ärztin oder dem Arzt zu klären und sich dann gemeinsam für oder gegen eine Behandlung zu entscheiden.

Die meisten Kinder drehen sich zum Ende der Schwangerschaft in die sogenannte Schädellage. Dann liegen sie mit dem Kopf nach unten in der Gebärmutter. Liegt das Kind zum Ende der Schwangerschaft immer noch mit dem Po nach unten, sprechen Fachleute von einer Beckenendlage.

Ab der 37. Schwangerschaftswoche kann man versuchen, das Kind in der Gebärmutter zu drehen. Denn eine vaginale Geburt aus Beckenendlage kann mit mehr Komplikationen verbunden sein. Eine äußere Wendung soll also helfen, und vaginale Geburten aus Beckenendlage zu vermeiden. Sie ist jedoch auch mit Risiken verbunden.

Diese Entscheidungshilfe soll Sie dabei unterstützen, gemeinsam mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt und Ihrer Hebamme zu entscheiden, ob Sie eine äußere Wendung versuchen möchten.

Hier kann die Entscheidungshilfe heruntergeladen und ausgedruckt werden:

Vorschaubild der Entscheidungshilfe äußere Wendung bei Beckenendlage

Beckenendlage: Äußere Wendung – ja oder nein?

6 Seiten, Originalformat: DIN A4

Gedruckte Exemplare der Entscheidungshilfe können Sie unter Infomaterial, Entscheidungshilfen und Broschüren anfragen.

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