Hitze: Ältere und pflegebedürftige Menschen schützen
Ältere und pflegebedürftige Menschen sind besonders gefährdet durch lange Hitzeperioden. Hitze kann bei ihnen schnell zu ernsten Gesundheitsproblemen oder sogar Todesfällen führen. Ihr Körper passt sich altersbedingt schlechter an hohe Temperaturen an, und viele können nicht ausreichend auf die Hitze reagieren.
Schon wenige heiße Tage oder tropische Nächte über 20 Grad belasten die Gesundheit stark. Besonders problematisch sind gefühlte Temperaturen über 30 Grad. Für diese Risikogruppen ist es wichtig, rechtzeitig einfache, aber konsequente Vorsorgemaßnahmen zu treffen, um Gesundheitsrisiken zu verringern.
Pflegebedürftige Menschen, die allein leben oder nur ambulant betreut werden, brauchen besondere Unterstützung. Sie können oft nicht selbst Maßnahmen gegen die Hitze ergreifen. Deshalb sollten Angehörige und Pflegepersonen die Warnzeichen kennen und wissen, wie lebenswichtig präventive Maßnahmen sind.
Hausärztinnen und Hausärzte beraten, wie Medikamente und Trinkverhalten angepasst werden sollten. Außerdem helfen die Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), rechtzeitig auf bevorstehende Hitze zu reagieren.
▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.
Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf https://gesund.bund.de/hitze-pflegebeduerftigkeit abrufbar