InformationenLegal Highs: Designerdrogen, die gar nicht legal sind

Legal Highs: Designerdrogen, die gar nicht legal sind

Legal Highs: Designerdrogen, die gar nicht legal sind
Aktualisiert am: 23.09.2025
Quelle:Gesundheitsinformation.de

Legal Highs, auch neue psychoaktive Substanzen genannt, sind Designerdrogen. Sie wirken ähnlich wie illegale Drogen, sind aber chemisch etwas verändert. Früher waren sie durch eine Gesetzeslücke legal, bis ihr Verkauf und Konsum 2016 verboten wurden. Heute sind Legal Highs nicht mehr erlaubt, trotzdem bleiben sie sehr gefährlich. Die Wirkungen und Nebenwirkungen sind oft unterschiedlich und kaum erforscht, deshalb ist ihr Gebrauch besonders riskant. Langfristig können sie schwere Schäden an Organen verursachen und psychische Probleme wie Angstzustände auslösen. Trotzdem werden sie oft als „Räuchermischungen“ oder „Badesalze“ verkauft, um harmlos zu wirken. Legal Highs werden meist synthetisch hergestellt und häufig im Internet angeboten. Sie haben verschiedene Tarnnamen, zum Beispiel Kräutermischungen oder „Düngerpillen“. Die tatsächlichen Inhaltsstoffe sind meist unbekannte psychoaktive Chemikalien. Weil man nicht genau weiß, wie sie wirken und welche Folgen sie haben, ist der Konsum sehr gefährlich. Das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz soll den Handel mit diesen Substanzen stoppen und die Bevölkerung schützen. Wichtig ist, Legal Highs niemals als harmlos zu sehen und bei Problemen ärztliche Hilfe zu suchen.

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Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf https://gesund.bund.de/legal-highs abrufbar

Foto: kiyana

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