Rauchen und Raucherentwöhnung
Für viele gehört die Zigarette einfach zur Pause, zum Essen oder zum Feierabendbier dazu. Dabei wird oft unterschätzt, wie schädlich Rauchen für die Gesundheit ist. Rauchen erhöht das Risiko für viele Krankheiten, besonders für Lungenkrebs, aber auch für Tumoren im Mund- und Halsbereich. Außerdem schwächt es das Immunsystem, so dass man leichter an Infekten wie Grippe oder Lungenentzündung erkrankt. Rauchen kann auch chronischen Husten, Atemprobleme und andere Lungenerkrankungen verursachen. Das Herz-Kreislauf-System wird stark belastet, was zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann. Auch die körperliche Fitness leidet darunter. Rauchen macht schnell abhängig, deshalb ist es am besten, gar nicht erst damit anzufangen. Wer aufhören möchte, braucht oft mehrere Versuche – das ist normal. Es gibt viele Hilfen, zum Beispiel Beratungen, Entwöhnungskurse oder Medikamente. Besonders wichtig ist: Schwangere sollten nicht rauchen, weil das dem ungeborenen Kind stark schadet. Rauchen ist nicht nur ungesund, sondern auch teuer. Ein Rauchstopp lohnt sich also doppelt – für die Gesundheit und den Geldbeutel. Bei Fragen oder Problemen sollte man sich an eine Ärztin oder einen Arzt wenden.
▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.
Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf https://gesund.bund.de/rauchen abrufbar