Prostaglandin
Quelle:Gesundheitsinformation.de
Prostaglandine sind Gewebshormone. Das heißt, sie werden von Zellen im Gewebe und nicht von speziellen Drüsen gebildet. Man unterscheidet mehrere Gruppen mit verschiedenen Wirkungen. Sie sind an vielen Prozessen im Körper beteiligt, zum Beispiel Blutdruck und Verdauung, aber auch bei Entzündungen und Schmerzen.
Prostaglandine werden auch als Medikamente eingesetzt – etwa in der Augenheilkunde, Geburtshilfe und Urologie.