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Psychische Gesundheit

Seelische Gesundheit im Fokus: Hier finden Sie wertvolle Informationen zu verschiedenen Krankheitsbildern der seelischen Gesundheit sowie einen umfassenden Wegweiser zu allen psychotherapeutischen Angeboten im Landkreis.

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Psychotherapie im Landkreis Lörrach

Über die folgenden Links gelangen sie zu verschiedenen Anbietern von Psychotherapie.

Therapeut*innen für Erwachsene

Anbieter für gesetzlich Versicherte

Anbieter für privat Versicherte

Anbieter für Selbstzahler


Therapeut*innen für Kinder und Jugend

Anbieter für gesetzlich Versicherte

Anbieter für privat Versicherte

Anbieter für Selbstzahler


Weitere Anbieter für Unterstützungsangebote bei psychischer Belastung und Erkrankung finden Sie hier.

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Was tun, wenn ich keinen Psychotherapieplatz finde?
  1. Psychotherapeut*innen kontaktieren: Rufen Sie Kassenpsychotherapeut*innen während der telefonischen Sprechzeiten an (siehe Listen).

  2. Terminservicestelle (TSS): Unter 116117 vermittelt die TSS kurzfristig Termine für psychotherapeutische Sprechstunden. Diese sind verpflichtend für die Diagnose und weitere Empfehlungen.

  3. Bei erfolglosen Bemühungen: Kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse, um Unterstützung bei der Suche zu erhalten.
    Dokumentieren Sie Ihre bisherigen Bemühungen (Telefonate, Absagen, Wartezeiten).

  4. Kostenerstattung bei „Systemversagen“: Falls die Krankenkasse keinen Platz anbieten kann, haben Sie Anspruch auf Psychotherapie bei Privatpraxen (§13 Abs. 3 SGB V).

  5. Antrag stellen: Gründe darlegen und Belege wie PTV 11, Nachweise über erfolglose Suche und ggf. Dringlichkeitsbescheinigung einreichen.

  6. Antrag auf Kostenerstattung: Der/die Psychotherapeut*in der Privatpraxis hilft bei der Begründung und beantragt Sitzungen.
    Nach Zusage der Krankenkasse kann die Behandlung beginnen.

  7. Bei Ablehnung: Widerspruch einlegen und auf Ihr Recht verweisen.

Hinweis: Senden Sie Anträge per Einschreiben oder reichen Sie sie persönlich ein.


Ausführliche Informationen finden Sie im Flyer der Deutschen Psychotherapeuten-Vereinigung und im Flyer "Wege in eine Psychotherapie" der KVBW.

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Alzheimer-Demenz

Wie findet man heraus, ob man unter Alzheimer-Demenz leidet? 

Wenn die typischen Beschwerden auftreten, sollte nicht vorschnell eine Demenz-Diagnose gestellt werden. Eine umfassende Untersuchung ist erforderlich, beginnend beim Hausarzt/ der Hausärztin und möglicherweise unter Einbeziehung andere Ärzte/ Ärztinnen. Diese umfasst Gespräche über Beschwerden, psychometrische Tests zur Bewertung des Krankheitsstadiums und medizinische Untersuchungen, um andere Krankheiten auszuschließen.

Was können Freunde und Angehörige tun?  

Freunde und Angehörige können Betroffene unterstützen, sich im Alltag zurechtzufinden und für liebevolle, stabile Beziehungen und ein tolerantes Umfeld sorgen. Allerdings ist die Erkrankung auch für Angehörige und Freunde eine große Herausforderung. Daher gibt es Unterstützungsangebote und Schulungen zur Begleitung von Demenzkranken im Alltag. 

Was ist Alzheimer-Demenz?

Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste Form von Demenz und beginnt meist erst nach dem 65. Lebensjahr. Mit der Zeit nehmen das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit ab, was es zunehmend schwieriger für Betroffene macht, sich räumlich und zeitlich zu orientieren und im Alltag selbstständig zu funktionieren. Betroffene benötigen daher zunehmend Unterstützung.

Hilfreiche Informationen und Links

​Was sind die Symptome einer Alzheimer-Demenz? 

Viele Menschen denken bei einer Alzheimer-Demenz zunächst an die typische Vergesslichkeit der Betroffenen. Weitere Symptome umfassen:

  • Das Gedächtnis verschlechtert sich allmählich

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Schwierigkeiten, sich zeitlich und räumlich zu orientieren

  • Sprachprobleme (z.B. Wortfindungsstörungen)

  • Ungewohnte Ängstlichkeit, Misstrauen, Passivität oder sogar Aggressivität

  • Schamgefühle und Frustration

 Wie wird Alzheimer-Demenz behandelt? 

Eine umfassende Betreuung und Versorgung sind für Menschen mit Demenz besonders wichtig. Heilen lässt sich die Erkrankung leider nicht. Ziele der Behandlung sind die Verbesserung der Lebensqualität, die Erhaltung der Alltagskompetenz und Selbstständigkeit, die Linderung von psychischen Beschwerden und die Reduzierung der Belastung für Angehörige. Es gibt einige gängige Medikamente zur Alzheimer-Behandlung. Nicht-medikamentöse Therapien umfassen Gedächtnis- und Orientierungsübungen, Kunst-, Aroma-, Tier- oder Musiktherapie sowie körperliche Aktivitäten. 


Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). (2021). Gesundheitsinformation.de. Alzheimer-Demenz. Online abrufbar unter: https://www.gesundheitsinformation.de/alzheimer-demenz.html (02.04.2024)

Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). (2021). Gesundheitsinformation.de. Alzheimer-Demenz. Online abrufbar unter: https://www.gesundheitsinformation.de/alzheimer-demenz.html (02.04.2024)

Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). (2021). Gesundheitsinformation.de. Alzheimer-Demenz. Online abrufbar unter: https://www.gesundheitsinformation.de/alzheimer-demenz.html (02.04.2024)

Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). (2021). Gesundheitsinformation.de. Alzheimer-Demenz. Online abrufbar unter: https://www.gesundheitsinformation.de/alzheimer-demenz.html (02.04.2024)

Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). (2021). Gesundheitsinformation.de. Alzheimer-Demenz. Online abrufbar unter: https://www.gesundheitsinformation.de/alzheimer-demenz.html (02.04.2024)

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Bipolare Störung

Was ist eine bipolare Störung?

Eine bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung, die durch extreme Stimmungsschwankungen gekennzeichnet ist. Betroffene erleben wechselnde Phasen mit extremen Stimmungsschwankungen: In einer Phase sind sie niedergeschlagen und freudlos. Im nächsten Moment erleben sie das Gegenteil, sind plötzlich in Hochstimmung und aktiv. Nicht selten vermischen sich aber auch beide Phasen miteinander. 

Was sind die Symptome einer bipolaren Störung? 

Euphorische Phasen (sog. manische Episoden) sind gekennzeichnet durch ein erhöhtes Energieniveau und übermäßige Euphorie. Betroffene fühlen sich selbstbewusst bis hin zum Größenwahn. Sie haben viele Ideen, sind jedoch auch reizbar, unkonzentriert und schlafen wenig. Während dieser euphorischen Phasen verlieren viele den Kontakt zur Realität. Sie können in Schwierigkeiten geraten, zum Beispiel durch riskante Abenteuer oder hohe Schulden.

Während den depressiven Episoden erleben Betroffene hingegen typische Depressionssymptome (verweis Krankheitsbild Depression?), darunter tiefe Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, Selbstwertverlust, verminderte Energie und Interessenverluste.

Wie findet man heraus, ob man unter einer bipolaren Störung leidet? 

Wenn sie die hier genannten Verhaltensweisen und Stimmungsschwankungen bei sich beobachten, ist der erste Schritte der Gang zum Arzt/ zur Ärztin. Der/ die Behandelnde wird dabei versuchen, charakteristische Symptome der Bipolaren Störung zu identifizieren, indem er/ sie Ihre Familiengeschichte und die aktuellen Probleme genau untersucht. Auch körperliche Untersuchungen und Gespräche mit Angehörigen gehören zur Diagnosestellung.  

Was können Freunde und Angehörige tun?  

Angehörige von Menschen mit bipolarer Störung spielen eine entscheidende Rolle im Umgang mit der Erkrankung. Sie sind oft die ersten, die Veränderungen im Verhalten oder der Stimmung ihres Familienmitglieds bemerken und können so frühzeitig den Gang zu einem Therapeuten/ einer Therapeutin unterstützen. Angehörige können auch dazu beitragen, den Stress des Erkrankten zu reduzieren, der oft ein Auslöser für neue Krankheitsschübe sein kann. Dies kann durch den Aufbau einer ausgewogenen Tagesstruktur geschehen. Es ist jedoch wichtig, dass Angehörige auch auf ihre eigenen Bedürfnisse achten und bei Bedarf Angehörigen-Selbsthilfegruppen aufsuchen.[1]

Wie wird eine bipolare Störung behandelt? 

Die Behandlung einer bipolaren Störung dient einerseits dazu, akute Beschwerden zu lindern und soll andererseits erneute Episoden verhindern oder zumindest abschwächen. Medikamente wie Stimmungsstabilisatoren oder Antipsychotika können zur Stabilisierung der Stimmung eingesetzt werden. Psychotherapeutische Ansätze wie kognitive Verhaltenstherapie oder Psychoedukation können dazu beitragen, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und das Verständnis der Erkrankung zu verbessern.

Hilfreiche Informationen und Links

  • Deutsche Gesellschaft für Dipolare Störungen e.V. DGBS (Informationen zur Erkrankung und Selbsthilfe)

  • NAKOS - ROTE ADRESSEN (bundesweites Verzeichnis der Selbsthilfebüros)


Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Gesundheitsinformation.de. Dipolare Störung. Online abrufbar unter: https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/bipolare-stoerung.html (16.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (Hrsg.) (2017) Patientenbroschüre. Manie und Depression. Bipolare Störung. Ratgeber für Betroffene und Angehörige. Online abrufbar unter: DGBS-Patientenbroschuere_2017.pdf (16.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (Hrsg.) (2017) Patientenbroschüre. Manie und Depression. Bipolare Störung. Ratgeber für Betroffene und Angehörige. Online abrufbar unter: DGBS-Patientenbroschuere_2017.pdf (16.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (Hrsg.) (2017) Patientenbroschüre. Manie und Depression. Bipolare Störung. Ratgeber für Betroffene und Angehörige. Online abrufbar unter: DGBS-Patientenbroschuere_2017.pdf (16.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (Hrsg.) (2017) Patientenbroschüre. Manie und Depression. Bipolare Störung. Ratgeber für Betroffene und Angehörige. Online abrufbar unter: DGBS-Patientenbroschuere_2017.pdf (16.04.2024)

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Essstörung

Was ist eine Essstörung?

Essen ist etwas alltägliches und zählt auf den ersten Blick zu den einfachsten und selbstverständlichsten Dingen der Welt. In der Realität kämpfen viele Menschen mit ihrem Essverhalten. Wenn die Nahrungsaufnahme stark eingeschränkt oder kontrolliert wird oder aber die Kontrolle über das eigene Essverhalten verloren wurde, spricht man von einer Essstörung. Meist geht diese mit erheblichen Gewichtsschwankungen und einer Unzufriedenheit des eigenen Körpers einher. Die häufigsten Formen sind die Magersucht (Aneroxie) und Bulimie (bulimia nervosa). 

Was sind die Symptome einer Essstörung? 

Betroffene haben Schwierigkeiten bei der Bewältigung der eigenen Ernährung. Typisch ist ein zwanghafter, stark reglementierter Umgang mit Essen. Damit einher geht die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema. Auch das Verstecken von Essverhalten und die Vermeidung gemeinsamer Mahlzeiten sind typisch.

Bei einer Magersucht haben Betroffene Angst, zu viel zu essen und zuzunehmen. Streng kontrollierte und eingeschränkte Nahrungsaufnahme (z.B. Kalorienzählen), übertriebene körperliche Aktivitäten oder Einnahme von Abführmitteln führen zu einem auffallenden Gewichtsverlust in kurzer Zeit.

Bei der Bulimie kommt es zu Essattacken und dem Gefühl des Kontrollverlusts beim Essen. Nach den Essanfällen wird versucht einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken, z.B. durch selbst ausgelöstes Erbrechen oder strenge Diäten.[1]

Wie findet man heraus, ob man unter einer Essstörung leidet? 

Wenn Probleme im Essverhalten und große Sorgen um das Gewicht auftreten, können das erste Anhaltspunkte für eine Essstörung sein. Dann ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Arzt/ eine Ärztin oder Psychotherapeut/ -therapeutin kann anhand einer körperlichen Untersuchung sowie einem ausführlichen Gespräch eine genaue Diagnose stellen und einen angemessenen Behandlungsplan empfehlen. 

Wie wird eine Essstörung behandelt? 

Die Behandlung von Essstörungen erfordert oft eine multidisziplinäre Herangehensweise, die medizinische Betreuung, Psychotherapie, Ernährungsberatung und selten auch die Einnahme von Medikamenten umfassen kann.  Auch der Einsatz von Ernährungsprotokollen wird oft genutzt. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Bewältigung der zugrunde liegenden psychischen Probleme und der Förderung eines gesunden Essverhaltens. In manchen Fällen ist dafür eine stationäre Behandlung ratsam.

Was können Freunde und Angehörige tun?  

Viele Betroffene sehen ihr Verhalten selbst nicht als gestört an, weshalb Angehörige hier eine große Rolle spielen. Diese fühlen sich im Umgang mit den Betroffenen jedoch oft hilflos und verzweifelt. Es besteht Unsicherheit darüber, wie sie angemessen reagieren sollen und dies wiederum kann zu starken Schuldgefühlen oder einer vorwurfsvollen Haltung gegenüber der erkrankten Person führen. Daher gibt es Beratungsstellen für Angehörige, die Hinweise für den richtigen Umgang mit Betroffenen geben. Neben den Fachberatungsstellen für Essstörungen sind psychosoziale Beratungsstellen, Suchtberatungsstellen und sozialmedizinische Dienste an Krankenhäusern Anlaufstellen für Betroffene und Angehörige.

Hilfreiche Informationen und Links

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) - Essstörungen: bzga.de

  • Anonyme Online-Beratung der BZgA: bzga-essstoerungen.de

  • Deutsche Gesellschaft für Essstörungen (DGESS): dgess.de


Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). (Hrsg.) (2021). Essstörungen im Überblick – Für alle die sich informieren möchten. Köln: BZgA

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). (Hrsg.) (2021). Essstörungen im Überblick – Für alle die sich informieren möchten. Köln: BZgA

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). (Hrsg.) (2021). Essstörungen im Überblick – Für alle die sich informieren möchten. Köln: BZgA

Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (Hrsg). (2013). Suchtmedizinische Reihe. Band 3. Essstörungen. Online abrufbar unter: Essstörungen - Suchtmedizinische Reihe Band 3 (dhs.de) (16.04.2024)

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Borderline-Persönlichkeitsstörung

Was ist eine Borderline-Persönlichkeitsstörung?

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), auch als Borderline-Syndrom bekannt, ist eine Störung der Persönlichkeit, bei der Betroffene oft intensive emotionale Zustände erleben, die sie nur schwer unter Kontrolle halten können. Sie haben oft Schwierigkeiten, sowohl eine stabile Beziehung zu sich selbst als auch zu anderen Menschen aufrechtzuerhalten.

Wie wird eine Borderline-Persönlichkeitsstörung behandelt? 

Früher wurde die Borderline-Störung oft als unheilbar angesehen. Heutzutage stehen jedoch wirksame psychotherapeutische Behandlungsmethoden zur Verfügung. Die bekanntesten heißen Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT und Mentalisierungs-basierte Therapie (MBT). Diese Therapien tragen dazu bei, die Symptome besser zu kontrollieren. Ergänzend gibt es Selbsthilfemöglichkeiten, um die Symptome zu bewältigen und Stress abzubauen. [1]

Was sind die Symptome einer Borderline-Persönlichkeitsstörung? 

  • Intensives Erleben von Emotionen (z.B. Einsamkeit, Ärger oder Angst)

  • Gefühle von Leere und innerer Zerrissenheit

  • Plötzliche Stimmungswechsel

  • Schwarz-Weiß-Denken

  • Impulsives Verhalten und Schwierigkeiten, eigene Handlungen zu kontrollieren

Neigung zu Selbstverletzungen, Drogenmissbrauch oder anderen riskanten Verhaltensweisen

Wie findet man heraus, ob man unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leidet? 

Die Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung erfolgt heute anhand bestimmter Kriterien. Diese sind jedoch nicht zur Selbstdiagnose geeignet, da sie in leichter Ausprägung bei den meisten Menschen vorkommen können. Die Intensität und das gemeinsame Auftreten mehrerer Symptome sind entscheidend, um von einer Borderline-Störung sprechen zu können. Daher sollte die Diagnose nur von einem erfahrenen Therapeuten gestellt werden.[1]

Wie wird eine Borderline-Persönlichkeitsstörung behandelt? 

Früher wurde die Borderline-Störung oft als unheilbar angesehen. Heutzutage stehen jedoch wirksame psychotherapeutische Behandlungsmethoden zur Verfügung. Die bekanntesten heißen Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT und Mentalisierungs-basierte Therapie (MBT). Diese Therapien tragen dazu bei, die Symptome besser zu kontrollieren. Ergänzend gibt es Selbsthilfemöglichkeiten, um die Symptome zu bewältigen und Stress abzubauen. 

Was können Freunde und Angehörige tun?  

Angehörige von Personen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung können einen guten Umgang finden, indem sie eine einfühlsame und nicht-wertende Haltung einzunehmen und die betroffene Person dazu zu ermutigen, unabhängig zu sein und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, während sie unterstützt wird. Professionelle Hilfsangebote wie Selbsthilfegruppen oder spezifische BPS-Familien Programme bieten eine unterstützende Möglichkeit zum Austausch und zur Information.[1]

Hilfreiche Informationen und Links

Suche nach passenden Therapeuten/ Therapeutinnen:


Quelle: Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (Hrsg.) 2010. Borderline- Die Krankheit verstehen und Hilfe finden. Online abrufbar unter: https://www.bapk-themen.de/fileadmin/user_files/bapk/infomaterialien/broschueren/Borderline-2010.pdf (02.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (Hrsg). (2022). S3-Leitlinie Borderline-Persönlichkeitsstörung. Online abrufbar unter: 038-015l_S3_Borderline-Persoenlichkeitsstörungen_2022-11.pdf (awmf.org) (02.04.2024)

Quelle: Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (Hrsg.) 2010. Borderline- Die Krankheit verstehen und Hilfe finden. Online abrufbar unter: https://www.bapk-themen.de/fileadmin/user_files/bapk/infomaterialien/broschueren/Borderline-2010.pdf (02.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (Hrsg). (2022). S3-Leitlinie Borderline-Persönlichkeitsstörung. Online abrufbar unter: 038-015l_S3_Borderline-Persoenlichkeitsstörungen_2022-11.pdf (awmf.org) (02.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (Hrsg). (2022). S3-Leitlinie Borderline-Persönlichkeitsstörung. Online abrufbar unter: 038-015l_S3_Borderline-Persoenlichkeitsstörungen_2022-11.pdf (awmf.org) (02.04.2024)

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (Hrsg). (2022). S3-Leitlinie Borderline-Persönlichkeitsstörung. Online abrufbar unter: 038-015l_S3_Borderline-Persoenlichkeitsstörungen_2022-11.pdf (awmf.org) (02.04.2024)

Saisonale Gesundheitsthemen

Saisonale Gesundheitsthemen informieren über Krankheiten, Beschwerden und Gesundheitsrisiken, die je nach Jahreszeit häufiger auftreten – zum Beispiel Erkältungen im Winter oder Zecken im Sommer.

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Hitze: Risiken und Schutzmaßnahmen

Hitzewellen treten in Deutschland immer häufiger auf. Die hohen Temperaturen können die Gesundheit stark beeinträchtigen. Das Risiko für hitzebedingte Erkrankungen kann man mit einfachen Mitteln senken.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Ketut Subiyanto

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Zeckenstich

Wer oft draußen in der Natur ist, trifft früher oder später auf Zecken. In Deutschland sind sie meistens zwischen März und November aktiv.

Man hört manchmal erschreckende Dinge über Zecken, aber in den meisten Fällen ist ein Zeckenstich nicht gefährlich. Zwar können Zecken Krankheiten übertragen, aber das passiert nicht oft – meistens bleibt es ohne Folgen.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen von gesundheitsinformationen.de

Foto: Erik Karits

Medizinische Versorgung im Dreiländereck – was gilt bei Behandlungen im Ausland?

Viele Menschen in der Region leben oder arbeiten grenzüberschreitend – zum Beispiel in Deutschland, Frankreich oder der Schweiz. Dabei stellen sich wichtige Fragen:
Wo bin ich versichert? Wer übernimmt die Kosten im Krankheitsfall? Darf ich einfach in ein Nachbarland zum Arzt?

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Krankenversicherung für Grenzgänger*innen

Wenn Sie mindestens einmal pro Woche von Ihrem Wohnort ins Nachbarland zur Arbeit fahren, gelten Sie als Grenzgänger:in. Das heißt: Sie dürfen sich in beiden Ländern – also im Wohnland und im Arbeitsland – ärztlich behandeln lassen.

Dabei wird unterschieden zwischen zwei Arten von Leistungen:

  • Sachleistungen: Das sind z. B. Arztbesuche, Vorsorgeuntersuchungen, verschriebene Medikamente, Aufenthalte im Krankenhaus oder in der Reha sowie Pflege zu Hause.

  • Geldleistungen: Dazu zählen z. B. Krankengeld oder Mutterschaftsgeld, also Geld, das Sie bei Krankheit oder während der Schwangerschaft bekommen.

TRISAN bietet hilfreiche Infos und kostenlose Ratgeber – speziell für Menschen, die über die Grenze pendeln.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Netzwerk der vier INFOBESTen am Oberrhein

Foto: Michael Schwarzenberger

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Medizinische Behandlungen im Ausland – was gilt für Lörrach und Umgebung?

Medizinische Behandlungen im Ausland

Wer im Urlaub oder bei einem kurzfristigen Aufenthalt im Ausland plötzlich medizinische Hilfe braucht, kann auf die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) zählen. Doch wie sieht es aus, wenn man in Grenznähe wohnt – zum Beispiel in Lörrach – und überlegt, sich gezielt in der Schweiz behandeln zu lassen?

Akute Behandlungen während des Auslandsaufenthalts
Bei einem Aufenthalt in der EU sowie in Norwegen, Liechtenstein, Island oder der Schweiz haben gesetzlich Versicherte mit der EHIC Anspruch auf medizinisch notwendige Behandlungen – etwa bei einem Unfall oder einer plötzlichen Erkrankung. Die Karte ist meist auf der Rückseite Ihrer Gesundheitskarte zu finden (in Frankreich separat). Behandelt wird nach den Regeln des jeweiligen Landes, die Kosten übernimmt in der Regel Ihre Krankenkasse.

Geplante Behandlungen – auch in der Schweiz?
Hausärztliche Versorgung in der Schweiz – ist das möglich?
Grundsätzlich gilt: Eine Behandlung in der Schweiz ist nicht automatisch erlaubt, auch wenn es in Deutschland – etwa in Lörrach oder im ländlichen Raum – Versorgungsengpässe gibt. Nur in bestimmten Ausnahmefällen, etwa bei akuten Notfällen oder mit vorheriger Genehmigung durch Ihre Krankenkasse, ist eine Behandlung dort möglich. Die Kostenübernahme hängt vom Einzelfall ab (Kassenärztliche Bundesvereinigung, 2025).

Klären Sie geplante Behandlungen im Ausland – besonders in der Schweiz – immer vorab mit Ihrer Krankenkasse.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier


Quelle: Diese Informationen stammen vom Netzwerk der vier INFOBESTen am Oberrhein

Foto: Pixabay

Gesund leben und gesund bleiben - Prävention und Gesundheitsförderung

Gesund leben und gesund bleiben – das kann man aktiv unterstützen. Eine ausgewogene Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf und gute Vorsorge helfen, Krankheiten vorzubeugen. Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen zu Prävention und Gesundheitsvorsorge – für jedes Alter und jede Lebenslage.

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Ernährung und Bewegung

Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung tun Körper und Seele gut. Sie helfen, Krankheiten vorzubeugen, das Wohlbefinden zu stärken und fit zu bleiben – in jedem Alter. Auf der folgenden Seite finden Sie praktische Tipps und verlässliche Informationen, wie Sie gesünder leben können.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Gesund durch Bewegung: Schon einfache Aktivitäten helfen

  • Gesunde Ernährung: Ausgewogen und abwechslungsreich

  • Ernährungsberatung und Ernährungstherapie

  • Sichere Lebensmittel

  • Lebensmittelhygiene

  • Ernährung in der Schwangerschaft

  • Zucker: So schlecht wie sein Ruf?

  • Essstörungen: Wenn Essen zur Belastung wird

  • Übergewicht (Adipositas): Gesundheitlich und emotional belastend

  • Untergewicht: Wenn zu wenig Gewicht die Gesundheit gefährdet

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Yaroslav Shuraev

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Gesund am Arbeitsplatz

Gesundheit am Arbeitsplatz ist wichtig für das persönliche Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Stress, einseitige Belastungen oder zu wenig Bewegung können krank machen – aber es gibt viele Möglichkeiten, vorzubeugen. Auf der folgenden Seite finden Sie hilfreiche Tipps und Informationen, wie Arbeit gesund bleiben kann.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Berufskrankheiten- Schädigende Einwirkungen am Arbeitsplatz

  • Absicherung bei Arbeitsunfällen

  • Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

  • Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

  • Maßnahmen für Gesundheit am Arbeitsplatz

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Andrea Piacquadio

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Gesund aufwachsen

Kinder und Jugendliche brauchen gute Bedingungen, um gesund groß zu werden. Dazu gehören Bewegung, gesunde Ernährung, Schutz, Vertrauen und medizinische Vorsorge. Auf der folgenden Seite finden Sie wichtige Informationen rund ums gesunde Aufwachsen – für Eltern, Angehörige und alle, die Kinder begleiten.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Gesundheitsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche

  • Bettnässen

  • Kinderunfälle: Ein Risiko, das sich verringern lässt

  • Fieber bei Kindern

  • Verstopfung bei Kindern

  • Erste Hilfe bei Kindern

  • Erste Hilfe bei Vergiftungen

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Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Kampus Production

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Gesund im Alter

Auch im Alter ist es möglich, aktiv und gesund zu bleiben. Bewegung, soziale Kontakte, gute Ernährung und regelmäßige Vorsorge helfen, die Lebensqualität zu erhalten. Auf der folgenden Seite finden Sie wichtige Informationen und praktische Tipps, wie Sie Ihre Gesundheit im Alter stärken können.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Gesund älter werden mit guter Ernährung und viel Bewegung

  • Hitze: Ältere und pflegebefürftige Menschen schützen

  • Stürze bei älteren Menschen: Vorbeugung durch Bewegung

  • Schlaf im Alter: Eine erholsame Nachtruhe für gute Gesundheit

  • Blasenschwäche (Harninkontinenz) im Alter

  • Psychische Gesundheit: Im Alter geistig fit bleiben

  • Sehen im Alter: Regelmäßige Arztbesuche sind wichtug

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Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: SHVETS production

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Psyche und Wohlbefinden

Seelische Gesundheit ist wichtig für ein gutes Leben. Stress, Sorgen oder Belastungen gehören dazu – wichtig ist, gut damit umzugehen und sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Auf der folgenden Seite finden Sie hilfreiche Informationen und Tipps, wie Sie Ihr seelisches Wohlbefinden stärken können.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Cliff Booth

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Schwangerschaft und Geburt

Eine Schwangerschaft ist eine besondere Zeit im Leben. Sie bringt viele körperliche und seelische Veränderungen mit sich – und oft auch Fragen. Auf der folgenden Seite finden Sie vertrauenswürdige Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und Vorsorge, die Sie in dieser wichtigen Lebensphase unterstützen.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Wochenbettdepression

  • Schwangerschaft: Anzeichen und Beschwerden

  • Schwangerschaftsdiabetes

  • Schwangerschaftsvorsorge

  • Geburtsvorbereitung

  • Die normale Geburt

  • Ernährung in der Schwangerschaft

  • Was ist in der Schwangerschaft erlaubt und was nicht?

  • Notfallverhütung: "Pille danach"

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Yan Krukau

Gesundheitssystem und Gesundheitsversorgung

Wer in Deutschland krank wird, erhält medizinische und therapeutische Hilfe – zum Beispiel in Arztpraxen, Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen. In Notfällen auch rund um die Uhr. Diese Gesundheitsversorgung wird von vielen Einrichtungen und Fachkräften gemeinsam getragen. Erfahren Sie hier, wie das Gesundheitssystem in Deutschland aufgebaut ist und wie die Versorgung organisiert wird.

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Gesundheitsversorgung für Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung haben Anspruch auf eine gute und barrierefreie Gesundheitsversorgung. Doch in der Praxis gibt es oft Hürden – zum Beispiel bei der Verständlichkeit, Erreichbarkeit oder im Umgang mit Fachpersonal. Auf der folgenden Seite finden Sie wichtige Informationen und Hinweise, wie die Versorgung verbessert und unterstützt werden kann.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Marcus Aurelius

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Zweitmeinung: Wann kann eine zweite ärztliche Meinung eingeholt werden?

Bei bestimmten Diagnosen oder geplanten Eingriffen kann es sinnvoll sein, eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. Das hilft, Behandlungen besser zu verstehen und gute Entscheidungen zu treffen. Auf der folgenden Seite finden Sie wichtige Informationen zum Anspruch auf eine Zweitmeinung und wie Sie diese bekommen können.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Alex Green

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Arztwahl und Terminsuche: So finden Sie die richtige Anlaufstelle

Die richtige Ärztin oder den richtigen Arzt zu finden, ist wichtig für eine gute Behandlung. Doch oft ist es nicht leicht, schnell einen Termin zu bekommen. Auf der folgenden Seite finden Sie hilfreiche Informationen, wie Sie eine passende Praxis finden, welche Rechte Sie bei der Arztwahl haben und wo es Unterstützung bei der Terminsuche gibt.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Thirdman

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Telemedizin

Mit Telemedizin können medizinische Leistungen auch über Telefon oder Internet angeboten werden. So lassen sich viele Fragen klären, ohne direkt in die Praxis zu gehen – zum Beispiel per Videosprechstunde oder Online-Rezept. Auf der folgenden Seite finden Sie hilfreiche Informationen dazu, wie Telemedizin funktioniert und wann sie sinnvoll ist.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Notfallversorgung durch Tele‑Notdienst und Tele‑Stroke‑Unit

  • Telekonsil – Beratung von Arzt zu Arzt aus der Ferne

  • Telemedizin: Gesundheitsservices aus der Ferne

  • Was ist Telemonitoring?

  • Videosprechstunde

  • Tele‑Hausbesuch

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

DocDirekt ist ein kostenloser Telemedizin-Service der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. Gesetzlich Versicherte mit Wohnsitz in Baden-Württemberg können sich bei gesundheitlichen Beschwerden telefonisch oder per Video von Ärzt:innen beraten lassen. Der Kontakt erfolgt über die DocDirekt-App oder telefonisch unter 0711 96589700. Nach einer ersten Einschätzung durch medizinisches Fachpersonal erfolgt ein Rückruf durch eine Ärztin oder einen Arzt. Bei Bedarf gibt es eine Krankschreibung (AU) oder ein E-Rezept. In Notfällen sollte weiterhin direkt der Notruf 112 gewählt werden. Weitere Infos: www.docdirekt.de


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Anna Shvets

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Kinder- und jugendärztliche Versorgung – die Rolle der Kinderarztpraxis

Kinderärztinnen und Kinderärzte kümmern sich um die Gesundheit von Babys, Kindern und Jugendlichen – von den Vorsorgeuntersuchungen bis zur Behandlung von Krankheiten. Sie sind wichtige Ansprechpersonen für Eltern. Auf der folgenden Seite finden Sie hilfreiche Informationen zur kinderärztlichen Versorgung und Tipps, wie Sie eine passende Praxis finden.

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Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Pavel Danilyuk

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Hausärztliche Versorgung

Hausärztinnen und Hausärzte sind oft die erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Problemen. Sie kennen ihre Patientinnen und Patienten gut, behandeln viele Beschwerden selbst oder überweisen an Fachärztinnen und -ärzte. Auf der folgenden Seite finden Sie wichtige Informationen zur hausärztlichen Versorgung und wie Sie eine passende Praxis finden.

▶ Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: Antoni Shrkaba Studio

Retten und Helfen

In Notfällen richtig zu helfen kann Leben retten – sei es bei einem Unfall, plötzlichem Herzstillstand oder anderen medizinischen Notfällen. Viele Menschen sind unsicher, was sie tun dürfen oder wie sie helfen können. Auf der folgenden Seite finden Sie verständliche und geprüfte Informationen rund um Erste Hilfe, Notrufe und richtiges Verhalten in Notsituationen.

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Erste Hilfe bei Kindern

Kinder verunglücken oft im Alltag – zum Beispiel durch Stürze, Verschlucken oder Verbrennungen. In solchen Situationen ist es wichtig, ruhig zu bleiben und zu wissen, was zu tun ist. Auf der folgenden Seite finden Sie hilfreiche und geprüfte Informationen zur Ersten Hilfe bei Kindern – klar erklärt und gut umsetzbar.

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Quelle: Diese Informationen stammen vom Bundesministerium für Gesundheit (o. J.) und sind auf gesund.bund.de abrufbar.

Foto: RDNE Stock Project

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Erste Hilfe bei Vergiftungen

Vergiftungen können schnell passieren – zum Beispiel durch Reinigungsmittel, Medikamente oder giftige Pflanzen. Besonders bei Kindern ist das Risiko hoch. Wichtig ist, im Notfall ruhig zu bleiben und schnell richtig zu handeln. Auf der folgenden Seite finden Sie klare und geprüfte Informationen, was im Fall einer Vergiftung zu tun ist.

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Foto: jhenning

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Erste Hilfe: Beherzt und ohne Angst anpacken

Erste Hilfe kann Leben retten. Ob bei einem Unfall, Kreislaufstillstand oder einer Verletzung – wichtig ist, schnell zu handeln und die richtigen Schritte zu kennen. Auf der folgenden Seite finden Sie übersichtliche und geprüfte Informationen zur Ersten Hilfe – für verschiedene Notfälle und Situationen.

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Foto: Shox art

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Hausapotheke: Medikamente, Verbandsmaterial und mehr

Eine gut ausgestattete Hausapotheke hilft dabei, kleinere Verletzungen oder Beschwerden schnell selbst zu versorgen – zum Beispiel bei Fieber, Husten, Schnittwunden oder Magenproblemen. Auf der folgenden Seite finden Sie praktische Tipps, was in eine Hausapotheke gehört und worauf Sie achten sollten.

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Foto: RDNE Stock project

Krankheiten und Beschwerden

Krankheiten und Beschwerden können sehr unterschiedlich sein – manche sind harmlos, andere müssen behandelt werden. Auf dieser Seite finden Sie verständliche und verlässliche Informationen zu häufigen Erkrankungen, ihren Ursachen und möglichen Behandlungen. So können Sie sich gut orientieren und wissen, wann ärztlicher Rat wichtig ist.

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Hals, Nase und Ohren

Erkrankungen im Bereich von Hals, Nase und Ohren sind häufig – zum Beispiel Schnupfen, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen oder Entzündungen. Viele Beschwerden sind harmlos, andere sollten ärztlich abgeklärt werden – vor allem, wenn sie länger anhalten oder immer wieder auftreten.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Nasennebenhöhlenentzündung

  • Ohrgeräusche (Tinnitus)

  • Akute Mittelohrentzündung

  • Mandelentzündung

  • Kehldeckelentzündung

  • Bakterielle Rachenentzündung

  • Speichelsteine

  • Hörsturz

  • Stimmlippenknötchen

  • Scharlach

  • Medikamentenallergie

  • Akute Kehlkopfentzündung

  • Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom)

  • Trommelfellentzündung

  • Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit bei Erwachsenen

  • Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit bei Kindern

  • Kropf (Struma)

  • Blumenkohlohr

  • Krebs der Mundhöhle und des Rachens

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Foto: Kaboompics

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Hormone

Hormone steuern viele wichtige Funktionen im Körper – zum Beispiel Stoffwechsel, Wachstum, Zyklus oder Stimmung. Wenn der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht gerät, kann das zu Beschwerden führen, etwa bei Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder in den Wechseljahren. Viele Hormonstörungen lassen sich gut behandeln.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Osteoporose

  • Schilddrüsenüberfunktion

  • Hirsutismus

  • Diabetes Typ 2

  • Diabetes Typ 1

  • Polyzystisches Ovarialsyndrom

  • Schwangerschaftsdiabetes

  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)

  • Endometriose

  • Akne

  • Seborrhoisches Ekzem

  • Fruchtbarkeitsstörung

  • Überfunktion der Nebenschilddrüsen

  • Schilddrüsenunterfunktion

  • Broken-Heart-Syndrom

  • Übermäßiger Haarwuchs (Hypertrichose)

  • Kropf (Struma)

  • Diabetes insipidus

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Foto: Polina Tankilevitch

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Immunsystem

Das Immunsystem ist das Abwehrsystem unseres Körpers. Es schützt uns vor Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern. Wenn das Immunsystem zu schwach oder zu aktiv ist, kann das zu Krankheiten führen. Wie es funktioniert und was ihm hilft oder schadet, erfahren Sie auf der folgenden Seite.

Wichtige Themen im Überblick:

  • HIV und Aids

  • Allergien

  • Rheumatiode Arthritis

  • Rosazea

  • Mutiple Sklerose

  • Asthma

  • Diabetes Typ 1

  • Akne inversa

  • Morbus Crohn

  • Schuppenflechte (Psoriasis)

  • Neurodermtitis

  • Nesselsucht

  • Heuschnupfen

  • Herzmuskelentzündung

  • Gehirnentzündung (Enzephalitis)

  • Kontaktallergie

  • Tierallergie

  • Pilzinfektion der Mundhöhle

  • Hausstauballergie

  • Insektengiftallergie

  • Nahrungsmittelallergie

  • Antikörpermangel-Erkrankungen

  • Schilddrüsenunterfunktion

  • Lippenherpes

  • Weißfleckenkrankheit (Vitiligo)

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Foto: Kaboompics.com

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Infektionen und Infektionskrankheiten

Infektionen entstehen, wenn Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Pilze in den Körper gelangen. Manche Infektionen verlaufen harmlos, andere können ernsthafte Beschwerden verursachen oder ansteckend sein. Auf der folgenden Seite finden Sie verständliche Informationen zu häufigen Infektionskrankheiten, Schutzmöglichkeiten und Behandlungen.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Drei-Tage-Fieber

  • HIV und Aids

  • Chlamydien

  • Nadennebenhöhlenentzündung

  • Krätze

  • Akute Bronchitis

  • Akute Mittelohrentzündung

  • Fußpilz

  • Warzen

  • Long COVID: Langzeitfolgen von COVID-19

  • Dneguefieber

  • Gerstenkorn und Hagelkorn (Augenlidentzündung)

  • Mandelentzündung

  • Bindehautentzündung

  • Dellwarzen

  • Lungenentzündung

  • Sepsis

  • Gürtelrose

  • Furunkel und Karbunkel

  • Kehldeckelentzündung (Epiglottitis)

  • Ringelröteln

  • Bakterielle Rachenentzündung (Pharyngitis)

  • Syhphilis

  • Gonorrhö (Tripper)

  • Hepatitis B

  • Hepatitis A

  • Schweinegrippe

  • Vogelgrippe

  • Pseudokrupp

  • Milzbrand

  • Masern

  • Pfeiffersches Drüsenfieber

  • Grippe (Influenza)

  • Erkältung

  • Mumps

  • Scheidenpilz

  • Legionellose (Legionärskrankheit)

  • Keuchhusten (Pertussis)

  • Scharlach

  • Windpocken

  • Tollwut

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Foto: Antoni Shkraba Studio

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Kopf und Nerven

Kopf und Nervensystem steuern viele wichtige Vorgänge im Körper – vom Denken über die Bewegung bis zum Schmerzempfinden. Erkrankungen wie Migräne, Schlaganfall oder Nervenentzündungen können verschiedene Beschwerden verursachen und sollten ernst genommen werden. Auf der folgenden Seite finden Sie verständliche Informationen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Wichtige Themen im Überblick:

  • Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

  • Multiple Sklerose

  • Migräne

  • Schlaganfall

  • Trigeminusneuralgie

  • Gehirnerschütterung bei Erwachsenen

  • Gürtelrose

  • Alzheimer-Demenz

  • Gehirnhautentzündung (Enzephalitis)

  • Lepra

  • Kinderlähmung (Polio)

  • Hirnhautentzündung (Meningitis)

  • Toxoplasmose

  • Epilepsie

  • Autismus

  • Vaskuläre Demenz

  • Botulismus

  • Tetanus

  • Tollwut

  • Hinturmoren

  • Parkinson-Erkrankung

  • Chronisches Fatigue-Syndrom

  • Cluster-Kopfschmerzen

  • Fibromyalgie

  • Spannungskopfschmerzen

  • Hirnaneurysma

  • Restless-Legs-Syndrom

  • Gesichtslähmung (Fazialisparese)

  • Transitorische ischämische Attacke (TIA)

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Foto: Anna Shvets

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Krebs

Krebs entsteht, wenn Körperzellen unkontrolliert wachsen und sich verändern. Es gibt viele verschiedene Krebsarten, die unterschiedliche Beschwerden und Verläufe haben können. Auf der folgenden Seite finden Sie verständliche und geprüfte Informationen zu Ursachen, Warnzeichen, Behandlungsmöglichkeiten und Leben mit Krebs.

Wichtige Themen und Informationen zu Krebsarten im Überblick:

  • Krebsfrüherkennung: Welche Untersuchungen gibt es?

  • Lungenkrebs

  • Schilddrüsenkrebs

  • Prostatakrebs

  • Brustkrebs

  • Gebärmutterhalskrebs

  • Schwarzer Hautkrebs

  • Darmkrebs

  • Bauchspeicheldrüsenkrebs

  • Akute lymphatische Leukämie bei Erwachsenen

  • Akute myeloische Leukämie bei Erwachsenen

  • Magenkrebs

  • Seltene Krebsarten

  • Leberkrebs

  • Chronische lymphatische Leukämie (CLL)

  • Hodgkin-Lymphom

  • Chronische myeloische Leukämie (CML)

  • Non‑Hodgkin-Lymphome

  • Nierenkrebs

  • Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom)

  • Harnblasenkrebs

  • Hirntumoren

  • Speiseröhrenkrebs

  • Hodenkrebs

  • CUP‑Syndrom (Krebs bei unbekanntem Primärtumor)

  • Krebs der Gallenblase und der Gallengänge

  • Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom)

  • Vulvakarzinom

  • Weißer Hautkrebs

  • Sarkome

  • Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)

  • Multiples Myelom

  • Krebs der Mundhöhle und des Rachens

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Foto: Thirdman