Verengte Halsschlagader (Karotis-Stenose)
Einleitung
Die Halsschlagadern sind die größten Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgen. Im Laufe des Lebens können sich in ihren Gefäßwänden Ablagerungen bilden. Das nennt man Arteriosklerose oder umgangssprachlich Gefäßverkalkung. Die Halsschlagadern werden dadurch enger.
Ist eine Halsschlagader um mehr als 50 % verengt, steigt das Risiko für Folgeprobleme. Der Fachbegriff für eine verengte Halsschlagader ist Karotis-Stenose (von Karotis = Halsschlagader und Stenose = Verengung). Sie kann verschiedene Folgen haben: Diese reichen von vorübergehenden Sehstörungen bis zum Schlaganfall. Die Verengung kann unbemerkt bleiben und durch Zufall entdeckt werden – oder durch Symptome auffallen.
Durch Medikamente und einen gesünderen Lebensstil lässt sich das Risiko für einen Schlaganfall und andere Folgeerkrankungen senken. Diese Basis-Behandlung wird allen Menschen mit einer Karotis-Stenose empfohlen. Manchmal kommt auch ein Eingriff infrage, um die Gefäßablagerungen zu entfernen oder mit einer Gefäßstütze (Stent) zu behandeln. Weil damit Risiken verbunden sind, lohnt es sich, die Vor- und Nachteile eines Eingriffs gut abzuwägen.
Symptome
Es ist wichtig, zwischen symptomfreien (asymptomatischen) und symptomatischen Karotis-Stenosen zu unterscheiden: Dies spielt eine wichtige Rolle für die Prognose. Auch bei der Entscheidung für oder gegen einen Eingriff und dessen Dringlichkeit ist dies wichtig. Je stärker die Halsschlagader verengt ist, desto wahrscheinlicher führt sie zu Folgeerkrankungen.
Symptomatische Karotis-Stenose
Von einer symptomatischen Karotis-Stenose sprechen Fachleute, wenn in den sechs Monaten vor der Diagnose Symptome aufgetreten sind, die auf eine verengte Halsschlagader zurückgeführt werden können. Mögliche Symptome sind:
- Sehstörungen auf einem Auge: Sie reichen von einer vorübergehenden Sehschwäche bis zu einer anhaltenden Erblindung.
- Symptome eines Schlaganfalls: Dazu gehören zum Beispiel plötzlich auftretende Schwäche, Sprachstörungen, Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen und Gangunsicherheit.
Manchmal verschwinden Schlaganfall-Symptome nach einigen Stunden von selbst wieder. Das passiert, wenn ein Blutgerinnsel im Gehirn den Blutfluss stört, aber vom Körper schnell wieder aufgelöst wird. So ein „Mini-Schlaganfall“ führt zwar nicht zu dauerhaften Schäden, ist aber ein Warnzeichen für einen möglichen schweren Schlaganfall. Der Fachbegriff für einen Mini-Schlaganfall ist transitorische ischämische Attacke (TIA).
Asymptomatische Karotis-Stenose
Fachleute sprechen in zwei Situationen von einer asymptomatischen Karotis-Stenose:
- Die verengte Halsschlagader hat noch nie zu Symptomen geführt.
- Die verengte Halsschlagader hat das letzte Mal vor mehr als sechs Monaten vor der Diagnose zu Symptomen geführt.
Eine asymptomatische Karotis-Stenose kann zum Beispiel zufällig entdeckt werden, wenn ein anderes gesundheitliches Problem abgeklärt wird.
Ursachen
Die Halsschlagadern verlaufen auf beiden Seiten des Halses. Sie bestehen jeweils aus drei verschiedenen Bereichen. Der Hauptast (Arteria carotis communis) führt an der Seite des Halses zum Kopf hoch. Etwas unterhalb des Kiefers gabelt sich die Ader in zwei kleinere Äste:
- die innere Halsschlagader, die unter anderem Gehirn und Auge versorgt (Arteria carotis interna)
- die äußere Halsschlagader, die unter anderem die Gesichtsmuskulatur, die Zunge, die Lippen, den Rachen und die Schilddrüse versorgt (Arteria carotis externa)
Eine Karotis-Stenose kann in allen drei Ästen auftreten. Sie entsteht in der inneren und mittleren Gefäßschicht der Halsschlagader. In der Gefäßwand können sich mit der Zeit unter anderem Cholesterin und Zellen ansammeln und Ablagerungen (Plaque) bilden. Das nennt man fachsprachlich Arteriosklerose. Die Ablagerungen verengen das Gefäß und stören den Blutfluss. Wenn die Ablagerungen reißen, können Teile davon ins Gehirn geschwemmt werden. Dort können die Teile ein Gefäß verschließen und einen Schlaganfall auslösen.
Am häufigsten ist bei einer Karotis-Stenose die innere Halsschlagader betroffen – typischerweise im Bereich des Hauptasts oder kurz hinter seiner Gabelung.
Das Gehirn wird noch durch weitere Arterien mit Blut versorgt: Im Nacken verlaufen zum Beispiel noch zwei kräftige Wirbelarterien. Durch diese Gefäße wird das Gehirn häufig auch dann mit ausreichend Blut versorgt, wenn die Halsschlagadern auf beiden Halsseiten verengt sind. Es kann sich sogar eine der beiden Halsschlagadern unbemerkt vollständig verschließen, ohne zu Problemen zu führen. Hierfür sorgt ein ringförmiges Blutgefäß im Schädel: Es verbindet die beiden Halsschlagadern und die beiden Wirbelarterien ähnlich wie ein Kreisverkehr. Von dort wird das Blut aus den vier Arterien in das Gehirn verteilt. Bei manchen Menschen ist dieser Gefäßring aber nicht vollständig ausgebildet oder teils verschlossen.
Risikofaktoren
Zu einer Arteriosklerose und damit einer verengten Halsschlagader können verschiedene Risikofaktoren beitragen. Die wichtigsten sind:
- Bluthochdruck
- ungünstige Cholesterinwerte (zum Beispiel ein hoher LDL-Wert)
- Diabetes
- Rauchen
- familiäre Veranlagung (Gene)
Bluthochdruck, ungünstige Cholesterinwerte und Diabetes sind bei Menschen mit starkem Übergewicht häufiger, können aber auch bei Normalgewicht auftreten.
Von einer familiären Veranlagung spricht man, wenn Vater oder Bruder bereits vor dem 55. Geburtstag oder Mutter oder Schwester vor dem 65. Geburtstag eine Erkrankung aufgrund von verengten Gefäßen hatte. Das kann zum Beispiel ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder eine Gefäßverengung an den Beinen (PAVK) sein.
Zudem können bestimmte Erkrankungen zu Gefäßablagerungen führen. Dazu gehören zum Beispiel chronisch-entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis.
Häufigkeit
Aus Bevölkerungsstudien weiß man: Etwa 40 von 1000 Menschen haben eine Karotis-Stenose, bei der eine Halsschlagader um mehr als 50 % verengt ist. Die Häufigkeit hängt allerdings stark vom Alter ab: Betroffen sind vor allem Menschen über 60. Männer haben häufiger eine Karotis-Stenose als Frauen.
Die folgende Tabelle zeigt, wie oft asymptomatische Karotis-Stenosen in verschiedenen Altersgruppen vorkommen. Die Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu.
| Alter | Frauen | Männer |
|---|---|---|
| 50 bis 59 Jahre | 5 von 1000 | 7 von 1000 |
| 60 bis 69 Jahre | 20 von 1000 | 23 von 1000 |
| 70 bis 79 Jahre | 36 von 1000 | 60 von 1000 |
| 80 Jahre und älter | 50 von 1000 | 75 von 1000 |
Verlauf
Gefäßablagerungen entstehen über Jahrzehnte. Arteriosklerose kann schon bei jungen Erwachsenen beginnen. Zu Problemen führt sie aber meist erst im höheren Alter.
Folgen
Die gefährlichste Folge einer verengten Halsschlagader ist der Schlaganfall. Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn die Blutzufuhr in einem Teil des Gehirns unterbrochen wird. Das Gebiet wird dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und die Nervenzellen sterben ab. Ein Schlaganfall infolge einer Karotis-Stenose kann auf mehreren Wegen entstehen:
- Hirnembolie: Wenn die innere Gefäßwand im Bereich der Ablagerung einreißt, können sich Teile der Ablagerung lösen, ins Gehirn geschwemmt werden und dort ein kleineres Gefäß verstopfen. An dem Riss kann sich auch ein Blutgerinnsel bilden, lösen und ins Gehirn geschwemmt werden. Embolien sind die häufigste Ursache für Schlaganfälle, die durch eine Karotis-Stenose ausgelöst werden.
- Gefäßverschluss: Die Arteriosklerose verschließt die Halsschlagader. Manchmal passiert dies unbemerkt und der Blutfluss zum Gehirn wird durch andere Gefäße sichergestellt. Manchmal löst ein Gefäßverschluss aber auch Symptome oder einen Schlaganfall aus. Das passiert vor allem, wenn der Verschluss plötzlich auftritt. Akute Verschlüsse sind seltener als Hirnembolien.
- Durchblutungsstörung: Der Blutdruck im Gehirn entspricht normalerweise ungefähr dem Blutdruck im restlichen Körper. Wenn die Stenose dazu führt, dass der Blutdruck im Gehirn stark absinkt, kann es zu einer Minderdurchblutung und dadurch einem Schlaganfall kommen. Auch dies passiert eher selten.
Wie wahrscheinlich ein Schlaganfall ist, hängt unter anderem davon ab, wie stark die Halsschlagader verengt ist. Je stärker die Verengung, desto höher ist das Schlaganfall-Risiko. Das Schlaganfall-Risiko wird aber auch noch von anderen Faktoren beeinflusst, wie der Zusammensetzung der Ablagerungen, dem Lebensstil und anderen Behandlungen. Beispielsweise sinkt das Risiko, wenn Risikofaktoren wie hohe Cholesterinwerte und Bluthochdruck gut behandelt werden. Wenn jemand raucht oder sich zu wenig bewegt, nimmt es hingegen zu.
Die Arteriosklerose betrifft nicht nur die Halsschlagadern: Bei vielen Menschen mit Karotis-Stenose haben sich auch in anderen Blutgefäßen im Körper Ablagerungen gebildet. Das können die Herzkranzgefäße sein oder die Arterien, die die Nieren oder Beine versorgen. Der Grund: Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte oder Rauchen wirken auf alle Gefäße im Köper. Menschen mit einer Karotis-Stenose haben daher häufiger mit Erkrankungen wie verengten Herzkranzgefäßen (KHK), Herzinfarkten oder Durchblutungsstörungen der Beine (PAVK) zu tun.
Diagnose
Eine Karotis-Stenose wird durch bildgebende Untersuchungen festgestellt. Diese sind sinnvoll, wenn ein Verdacht auf eine Karotis-Stenose besteht. So ein Verdacht kann zum Beispiel aufgrund von Symptomen aufkommen – oder bei der allgemeinen Gesundheitsuntersuchung: Hierbei hört die Ärztin oder der Arzt die Halsschlagadern manchmal mit einem Stethoskop ab – vor allem, wenn jemand bereits älter ist und raucht oder andere Risikofaktoren hat. Manchmal verursacht der gestörte Blutfluss an der Engstelle auffällige Strömungsgeräusche. Eine verengte Halsschlagader kann auch zufällig auffallen, wenn der Kopf- und Halsbereich aus anderen Gründen untersucht wird.
Die Karotis-Stenose kann mit verschiedenen Verfahren sichtbar gemacht werden:
- Ultraschall: Hierbei wird ein Ultraschallgerät an die Halsschlagader gehalten. Damit können Gefäßablagerungen sichtbar gemacht werden. Außerdem kann die Richtung und Geschwindigkeit des Blutflusses im Gefäß dargestellt werden (Doppler- oder Duplex-Sonografie).
- Computer-Tomografie (CT-Angiografie): Hierbei werden mithilfe von Röntgenstrahlen mehrere Schichtbilder gemacht und im Computer zusammengesetzt. Dadurch lassen sich die Halsschlagadern und die anderen Gefäße im Kopf- und Halsbereich sichtbar machen. Vorher wird über eine Vene ein iodhaltiges Kontrastmittel verabreicht, um das Blut besser sichtbar zu machen.
- Magnetresonanz-Tomografie (MR-Angiografie): Hier werden ebenfalls detaillierte Schichtbilder gemacht, aber ohne Röntgenstrahlung. Mit einer MR-Angiografie lässt sich die Struktur der Gefäßablagerungen gut darstellen. Auch hier wird oft ein Kontrastmittel verwendet.
Welche Untersuchung geeignet ist, hängt von der individuellen Situation ab. Wenn keine Symptome bestehen, reicht in der Regel eine Ultraschalluntersuchung. Bei akuten Symptomen wird meist eine CT gemacht. Denn diese Untersuchung geht schnell und kann auch Schlaganfälle sichtbar machen. Vor allem bei unklaren oder widersprüchlichen Ergebnissen kommt auch eine MR-Angiografie infrage. Eine CT oder eine MR-Angiografie wird auch gemacht, wenn eine Operation geplant ist.
Früherkennung
Manche Arztpraxen bieten eine Ultraschalluntersuchung zur frühen Erkennung von asymptomatischen Karotis-Stenosen an. Das ist eine sogenannte individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die man selbst bezahlt. Ausführliche und unabhängige Informationen zu der Privatleistung bietet der IGeL-Monitor.
In Deutschland haben verschiedene medizinische Fachgesellschaften Empfehlungen zur Prävention, Diagnose und Behandlung von Karotis-Stenosen entwickelt. Sie raten von einer regelhaften Früherkennung mit Ultraschall ab. Zum einen gibt es keine aussagekräftigen Studien, die zeigen, dass sich hierdurch Schlaganfälle vermeiden lassen. Zum anderen ist die Untersuchung nicht nötig, um die Gefäße zu schützen. Entscheidend ist vielmehr, Risikofaktoren wie Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte zu erkennen und das Risiko abzusenken. Dazu kann man sich zum Beispiel im Rahmen der allgemeinen Gesundheitsuntersuchung in der Hausarztpraxis beraten lassen.
Behandlung
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu senken. Die Behandlung umfasst drei Säulen:
- Anpassung der Lebensweise: Es kann sinnvoll sein, die Ernährung umzustellen – zum Beispiel weniger gesättigte Fette zu essen oder weniger Salz zu sich zu nehmen. Auch mit einer Gewichtsabnahme und mehr Bewegung kann man seinen Gefäßen viel Gutes tun. Für Raucherinnen und Raucher gilt: Ein Rauchstopp gehört zu den wirksamsten Maßnahmen und hat auch viele andere gesundheitliche Vorteile.
- Medikamente: Hierzu gehören Medikamente gegen Bluthochdruck, gegen erhöhte Cholesterinwerte und gegen die Bildung von Blutgerinnseln. Bei Typ-2-Diabetes kommen auch Diabetes-Medikamente infrage. Eine medikamentöse Behandlung kann das Risiko für Folgeerkrankungen nachweislich senken.
- Eingriff: Bei der sogenannten Endarteriektomie werden die Gefäßablagerungen durch einen Schnitt an der Halsschlagader operativ entfernt. Alternativ lässt sich das Gefäß mit einem Katheter von innen weiten. Dabei wird eine Gefäßstütze (Stent) eingebracht, damit sich das Gefäß nicht wieder verengt.
Eine medikamentöse Basis-Therapie ist bei fast allen Menschen mit einer Karotis-Stenose ratsam. Sie wirkt im gesamten Körper und senkt nicht nur das Risiko für Schlaganfälle, sondern auch für andere Folgeerkrankungen einer Arteriosklerose. Ein Eingriff ist eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit. Er ersetzt nicht die medikamentöse Basis-Therapie.
Ob ein Eingriff sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab. Zwar kann er ein hohes Risiko für Schlaganfälle langfristig senken. Allerdings ist es möglich, dass der Eingriff selbst zu einem Schlaganfall oder anderen Komplikationen wie einem Herzinfarkt führt. Das liegt daran, dass sich bei dem Eingriff Teile der Gefäßablagerungen lösen können oder sich während der Wundheilung Blutgerinnsel bilden können. Bei einer asymptomatischen Karotis-Stenose reicht es meist, die Lebensweise anzupassen und Medikamente zu nehmen.
Entscheiden
Bei der Entscheidung für oder gegen eine Operation ist eine Abwägung nötig: Der Eingriff selbst hat ein Risiko für Komplikationen, die manchmal schwer und selten auch tödlich verlaufen können. Längerfristig sinkt aber das Schlaganfall-Risiko, weil die Ablagerungen nach der Operation beseitigt sind.
Allgemein gilt: Je größer die Lebenserwartung und je höher das persönliche Schlaganfall-Risiko, desto eher kann man von einer Operation profitieren. In die Entscheidung dafür oder dagegen fließen aber auch weitere Aspekte ein:
- persönliche Situation: Dazu gehören das Alter, Geschlecht, Risikofaktoren und der allgemeine Gesundheitszustand.
- Grad der Verengung: Je stärker die Halsschlagader verengt ist, desto eher überwiegen die Vorteile eines Eingriffs.
- Symptome: Sind bereits Beschwerden wie Sehstörungen oder ein „(Mini-)Schlaganfall“ (TIA) aufgetreten, steigt das Risiko für schwere Schlaganfälle oder weitere Folgeerkrankungen.
- persönliche Abwägung: Wie jemand die Vor- und Nachteile eines Eingriffs für sich bewertet, ist auch eine Frage der persönlichen Abwägung.
Ärztinnen und Ärzte, die einen Eingriff empfehlen, müssen auf das Recht auf eine kostenlose zweite ärztliche Meinung hinweisen. Das bedeutet: Man hat die Möglichkeit, die Entscheidung für oder gegen den Eingriff noch einmal kostenlos mit einer anderen Spezialistin oder einem Spezialisten zu besprechen.
Leben und Alltag
Die meisten Menschen können mit einer Karotis-Stenose gut leben. Im Alltag macht sie keine Symptome oder Beschwerden. Wichtig ist, Schlaganfällen durch eine gute Behandlung vorzubeugen.
Dazu ist es erforderlich, langfristig Medikamente zu nehmen. Das fällt manchen Menschen schwer. Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, um den Umgang mit den Medikamenten im Alltag zu erleichtern.
Wer raucht und damit aufhören möchte, kann auf verschiedene Hilfsmittel zurückgreifen. Das können Entwöhnungsprogramme sein oder Medikamente, die bei Entzugserscheinungen helfen. Sie erhöhen die Chancen auf einen erfolgreichen Rauchstopp.
Weitere Informationen
Die hausärztliche Praxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn man krank ist oder bei einem Gesundheitsproblem Rat braucht. Informationen zur Gesundheitsversorgung in Deutschland helfen dabei, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und eine passende Praxis zu finden. Mit einer Frageliste kann man sich auf das Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt vorbereiten.
Quellen
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